Prof. Bernd Schmidt

A-8010 Graz/Österreich

 

Kurzbiographie:

Bernd Schmidt wurde am 13. Mai 1947 in Graz geboren. Nach der Matura (1965, mit Auszeichnung) begann er das Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Karl Franzens Universität Graz; er sollte indes später zum überzeugten Studienabbrecher mutieren. Zuvor jedoch, von Herbst 1969 bis Sommer 1972, unterrichtete Schmidt als – noch – hoffnungsvoller AHS-Lehrer (mit Sondervertrag) die Fächer Deutsch und Geschichte am Grazer Lichtenfels-Gymnasium. Ab Herbst 1972 arbeitete er in seinem neuen Beruf: als freischaffender Schriftsteller, Komponist, Illustrator – und als Kulturjournalist („Kleine Zeitung“, Graz). Von 1983 bis 1987 war Bernd Schmidt dann als Redakteur bei der „Süd-Ost Tagespost“, Graz, angestellt und danach kurze Zeit Mitarbeiter beim ORF, Landesstudio Steiermark (Hörfunk und Fernsehen). Von Juni 1988 bis Ende März 2002 wirkte er als Redakteur und Leiter der Kulturredaktion der „Steirerkrone“ („KronenZeitung“), Graz.

Bernd Schmidt gehörte mehreren Kunst-Jurys des Landes (Literatur, Musik, Kinder- und Jugendbuch), der Stadt (Theater) und der Akademie Graz (Satire) an. Zudem war er des öfteren Seminarleiter und auch Moderator bei zahlreichen Diskussionen und Kulturveranstaltungen.

Außerdem arbeitete er sporadisch – redaktionell im Kulturbereich u. a. – der Zeitschriften „Klipp“, „steirische berichte“, „politicum“, „fortissimo“ und bei den „Wirtschaftsnachrichten Süd“ (mit eigener Kolumne „Satura“) mit.

Bernd Schmidt erhielt auch einige Journalisten-Auszeichnungen (etwa den Preis des Kuratoriums „Sicheres Österreich“) und schon im Jahr 1978 den Literaturförderungspreis der Stadt Graz. 2005 wurde ihm vom Bundespräsidenten der Berufstitel Professor zuerkannt, im Jahr 2011 erhielt Schmidt das Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark.

Literarische und theatralische Werke in Übersicht:

Zahlreiche Bühnenbearbeitungen, u. a. „Das Glück des Jaro Svatek“ (Volksstück in drei Akten nach Ludwig Nerz und Armin Friedmann), Pero Bühnenverlag, Wien 1978; viele Bearbeitungen, textlich wie musikalisch, besonders im Bereich Schul- und Jugendtheater für die „Grazer Komödie/Steirisches Tourneetheater“ (Leitung: Prof. Ing. Harald Kopp) ab 1970; Puppenspiele für das „Steirische Puppentheater“; Theaterstücke, u.a. die erfolgreiche Dramatisierung des Romans „Der letzte Österreicher“ von Alfred Kolleritsch für das „Grazer Theater im Keller“ (UA im TiK, 1998) und die Collage „Ein Keller voller Narren“ (ebenfalls für das Grazer TiK, 1998; Musik: Berndt Luef; Regie: Reinhold Ulrych); „Ein starkes Stück. Drei Einakter“ für die Schlossbergspiele Wildon, 1983 (Regie: Prof. Gerda Klimek); Text zum Stück „Zeit für mich“ (Musikalischer Monolog für Uschi Plautz; Musik von Gottfried Wurzwallner; Studiobühne der Grazer Oper, 1991); „Der gute Mensch von Nebenan“, eine Bertolt-Brecht-Collage, im Grazer Theatercafé, 2000 (mit Uschi Plautz, Bernd Sračnik und Georg Schulz; Regie: Wolfgang Dobrowsky); erweiterte Fassung für Plautz und Sračnik: Studiobühne des Grazer Opernhauses, 2013.

Bearbeitung und Regie der Komödien „Honigmond“ (von Gabriel Barylli) und „Charmed Balls“ (von Sam M. Hawley und Bernd Schmidt) für die Gruppe „La Commedia“ (im Landhaus Jöbstl, 2002 und 2003).

Gast-Produktionsdramaturg und Mitgestalter des Textes zur erotischen Revue „Heiße Herzen – Herrenabend mit Damenwahl“ am Grazer Schauspielhaus (Regie: Robert Schmidt [nicht mit BS verwandt!]; Ausstattung: Jens Fiedler; Musik: Albert Seidl; Choreographie: Pascal Chanterie; Saison 2003/04).

Text und Musik zum Mythical „Penthesilea“ (gemeinsam mit Prof. Gerda Klimek; konzertante Aufführung im Grazer Stadtmuseum, 2004).

Bearbeitung der Farce „Und das alles auf Krankenschein“ von Ray Cooney (für die „Kleine Komödie/Kammerspiele Graz“, 2010).

Drehbücher und Drehbuchentwürfe (für den ORF); Chansontexte und -musiken; Bühnenmusiken; Regiearbeiten; Klavierbegleitung; grafische Arbeiten, Malerei und Illustrationen; Beiträge in diversen (Literatur-)Zeitschriften („Sterz“, „moskito“, „WAS“ u. a.) und Anthologien – zum Beispiel: „Weiß-Grüner Zitatenschatz“, hrsg. von Fritz P. Rinnhofer (Veröffentlichungen der Steirermärkischen Landesbibliothek, Band 27), Graz 2002; „Europa erlesen – Graz“, hrsg. von Markus Jaroschka, Gerhard M. Dienes u.a., Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec 2002; „Unsere Steiermark – Ein weiß-grünes Mosaik“, hrsg. von Johannes Koren, Steirische Verlagsgesellschaft, Graz 2003; Beiträge in „Sternstunde 2000. Der Countdown zum Jüngsten Tag“ (von Sepp Rotwangl), Edition Styria Print, Graz 1998; „Cartoons“ von Alexander Wolf, Styria, Graz – Wien – Köln 2001; über die Frauenbildnisse des August Plocek in der Festschrift „August Plocek“, Styria Printshop, Graz 2003; zur Malerin Erika Wolf-Rubenzer in „Erika Wolf-Rubenzer. Bilder von 1990 – 2004“, Medienfabrik Graz / Peter Poppmeiers Verlagswesen (Layout: Alexander Wolf), Graz 2004; zum Maler Hans Wolf in „Hans Wolf, Bilder von 1950 – 1970“, Medienfabrik Graz / Peter Poppmeiers Verlagswesen (Layout: Alexander Wolf), Graz 2011.

Durch viele Jahre literarische Beiträge und kabarettistische Texte für den ORF, Landesstudio Graz („Literatur aus der Steiermark“ bzw. „Brett’ljaus’n“) sowie Wien-Niederösterreich-Burgenland (ORF-Ringsendung: „Ja, derfen s‘ denn das?“).

Wissenschaftliches:

Wissenschaftliche Mitarbeit, u.a. bei Ausstellung und Buch „Die Südbahn. Vom Donauraum zur Adria“ (Hrsg.: Dr. Gerhard M. Dienes), Leykam, Graz 1987; „Das obere Murtal“ (mit Dr. G. M. Dienes und Dr. Hubert Moser), Leykam, Graz 1989; sowie Beiträge zu Ausstellungskatalogen (Stadtmuseum Graz: „Wasser“, „transLOKAL“; Landesausstellung „Holz“ u. a. m.). Zahlreiche Referate (u. a.: „Salome“/Oscar Wilde, „Steirische Minnesänger“, „Vater/Sohn-Konflikt: ,Der Papa wird´s schon richten …`“, „Die 50-er Jahre“, gemeinsam mit Dr. G. M. Dienes, Stadtmuseum Graz, 2003; für die Referat-Reihe „Über die Anfänge des Automobilismus“: Vertonung von Erich Kästners Gedicht „Im Auto über Land“, interpretiert von Cornelia Gasser, 2004 im Grazer Stadtmuseum. Redaktionelles Supervising des „Personality Walk“ („Berühmte GrazerInnen im Netz“) für „2003 – Graz, Kulturhauptstadt Europas“, Graz 2003.

Mitarbeit an der Ausstellung „Fritz Grünbaum. 1880 – 1941“ im Österreichischen Kabarettarchiv mit Sitz in Straden, Mai 2005.

Konzeptuelle Vorbereitung der sowohl virtuellen als auch realen Ausstellung „Robert Stolz. 1880 – 1975“ für das Grazer Stadtmuseum, 2005. (Sie wurde – nach dem Führungswechsel im Stadtmuseum – allerdings nicht realisiert.)

Mitarbeit an der Stadtmuseums-Ausstellung „Die Fahnen hoch!“ im Juni 2005.

Textbeiträge und Redaktion zur/der Faksimile-Ausgabe des Atlasses „Innerösterreich (…)“ von Carl Joseph Kindermann, gemeinsam mit Dr. Gerhard M. Dienes, für den Archivverlag, Wien 2005.

„Einmal Wien – Triest. Das Südbahn-Lesebuch“, gemeinsam mit Dr. Gerhard M. Dienes, für den Leykam Verlag, Graz 2007.

Kochbuchreihe:

In Zusammenarbeit mit Gerry Wruss, mit dem gemeinsam Schmidt zwischen November 2007 und Juni 2008 auch das periodische Spiral-Journal „Am Wochenrost“ herausgab und textlich wie grafisch gestaltete, erschien (in einer auf zehn Bände geplanten Kochbuchreihe, betitelt „Steirische Kochkunstbibliothek“) der Band „Essig & Öl – a steirisches Gueule“ im Verlag „Am Wochenrost“/Galerie-Stehcafé GesmbH, Graz 2008. (Das Projekt wurde eingestellt.)

Kabarett/Chanson:

Kabarettprogramme bzw. Programmbeiträge für diverse Ensembles – „Tellerwäscher“, „Cabaret Gimpel“, „Gal(l)eristen“, „Grazbürsten“, „Kleine Komödie/Kammerspiele Graz“ (Leitung: Prof. Mag. Robert Weigmüller; „Wer zuletzt kracht …“, Graz 1994) et cetera – sowie Chanson-Abende mit verschiedenen InterpretInnen, bzw. Texte und/oder Kompositionen u. a. für Marianne Kopatz, Heidi Molnàr, Irene S., Uschi Plautz, Edith Gruber, Pia Bude, Elfi Schnetzer, Ursula Bruck, Ulrike Penitz, Doris Prettner-Kofler, Willy Haring, Robert Weigmüller, Jutta Panzenböck, Cornelia Gasser, Moritz Gogg und Andreas Stix. Texte für die Komponisten Fridl Althaller, Franz Cibulka, Karl Haidmayer und Viktor Fortin.

CDs: „Die vorgebliche Harmlosigkeit. Ein deutscher Schlager“ mit Interpretin Cornelia Gasser, Text, Musik und an der Hammondorgel: Bernd Schmidt (Aufnahme: Prof. Heinz Anderwald), 2005; CD „Die Glocken von St. Anna“ mit Interpretin C. Gasser, Text, Musik und am Klavier: B. Schmidt (Aufnahme: Prof. H. Anderwald), 2008. Mitwirkung an der CD „Treffsicher. Kabarettspitzen 1945 – 2000“: „Die Intellektuelle“ mit Interpretin Uschi Plautz, Text, Musik und am Klavier: B. Schmidt, ORF Steiermark 2000.

Gemeinsam mit der Sängerin Jutta Panzenböck bestritt Schmidt im Jahr 2011 den kabarettistische Abend mit Chansons und Lesung „Achtung! Frisch gestrichen!“ im Albertussaal der Pfarre Graz-Münzgraben (Texte, Kompositionen und Klavierbegleitung: B. Schmidt).

Bildende Kunst:

Bernd Schmidt illustrierte einen Großteil seiner unter „Buchveröffentlichungen“ aufgelisteten Satiren-Bände selbst. Im Jahr 2007 zeigte er im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung Arbeiten zum Thema „Punkt genau“ in der Grazer „Galerie im Lend“. Von 1. Dezember 2010 bis Ende Februar 2011 präsentierte die „Arbeiter Kammer für Steiermark“ in ihren Räumen in der Grazer Hans-Resel-Gasse 8 – 14 die Schmidt-Personale „Entstehungen Entgehungen …“ Außerdem Einzelausstellungen in der „Trattoria Gerry“ (Bürgergasse) und in „Gerry’s Frühcafé“ (Kaiser Josef Platz) sowie im „Café Liebeskind“ (Kaiser Josef Platz) und Ausstellungsbeteiligungen. Bernd Schmidt steuert(e) auch laufend die Illustrationen zur vorliegenden Webside „Schmidts Literatur Lust“ bei.

Literatur:

Zum Teil noch unveröffentlichte, meist satirische Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Abhandlungen – siehe dort (Auswahl)!

Außerdem: Lyrik, besonders Texte zu Chansons und für das Kabarett. Aphorismen.

Neben vielen Kabarett-Texten entstanden freilich auch einige (noch nicht aufgeführte) Theaterstücke, u. a.: „Ums Haar“, „Der Tod hat schlechte Laune“, „Sitzung bei Doktor Freud oder Ein Tuss kommt selten allein“, „… und hört niemals auf“, „Gesellschaftsspiele“, „Herbstklopfen“, „Danach“; das Hörspiel: „Bei Mühle gibt’s kein Schach“.

Außerdem (Film-)Exposés, Treatments bzw. Storyboards, so zu: „Grillparzer“ (Film), „Der hundertste Geburtstag“ (Theaterprojekt) und „Gefährliche Spiele“ (Film).

Abgeschlossen sind zudem der Roman „Karambolage. Abstürzig.“ und die aus drei Novellen bestehende „Trilogie des Scheiterns“ („Die Redundanz des Guggi Pfisterer“, „Trittenwein tritt ab“ und „Niemands Wegen“) sowie die Novelle „Der Mann in Weiß“.

Noch gearbeitet wird u. a. an den längeren Prosawerken „Anselm. Der Dichterträger“, „Das Gelbe vom verlorenen Ei. Ein Inigo Jones-Roman“, „Der dicke Anfang. Eine biographische Rückschau“; auch an den Theaterstücken „Kain & Aber“, „Schatz, ich geh’ dann mal eben“ und „Die Zither und der Tod“ und „Sarah“. Et cetera.

Abgeschlossen ist zwar das Gemeinschaftsprojekt „Nutria Blues“ mit Martin Czerwinka, doch harrt es noch eines Verlegers. Abgeschlossen ist auch die Gemeinschaftsarbeit mit Univ.-Prof. Dr. Peter Schöpf „Der gewiefte Onanist“, ebenfalls noch ohne Verlag.

Außerdem erledigt Bernd Schmidt immer wieder literarische Auftragsarbeiten, zum Beispiel: schreibt er seit Jahren die Beiträge zu den Programmheften der „Kleinen Komödie“, Graz (Intendanz: Prof. Mag. Robert Weigmüller).

Buchveröffentlichungen:

„Archibald Zwiebelhaar“. Texte zum Kinderbuch. R & M Verlag, Graz 1976.

„Das Glück des Jaro Svatek“. Bearbeitung des Volksstücks in drei Akten von Ludwig Nerz und Armin Friedmann. Bühnen- und Musikverlag Hans Pero, Wien 1978.

Texte zur Kinderbuchreihe „Unser Freund … der Dichter, … der Musiker, … der Bildhauer, … der Maler“, Idee und Illustrationen: Paul Mangold. Mangold Verlag, Graz 1980 ff.

„Die Wette und andere Satiren“. Cover-Zeichnung: Alexander Wolf. Leykam, Graz 1990.

„Die Nachfolgerin und andere Geschichten“. Cover-Zeichnung: Elisabeth Becker. Edition Strahalm, Graz 1991.

„Bei uns in Ironville. Ein Märchen aus dem Wilden Westen“. Illustrationen: Fred Höfler. Andreas Schnider Verlagsatelier, Graz – Esztergom – Paris – New York 1994.

„Die Grazer Oper von A bis Z“. Vereinigte Bühnen, Graz 1998.

„Ich glaube, dass es Isidor gut geht. Erzählungen“. Cover-Zeichnung und Illustrationen: Bernd Schmidt. Edition Strahalm, Graz 2000.

„Achterbahn. Erzählungen“. Cover und Illustrationen wie oben. Edition Strahalm, Graz 2000.

„Sagen Sie einfach Zunzel zu mir. Erzählungen“. Cover und Illustrationen wie oben. Edition Strahalm, Graz 2001.

„Kivi. Erzählungen, Aphorismen und ein Dramolett“. Cover und Illustrationen wie oben. Edition Strahalm, Graz 2002.

„Die Hammerzehe des Kardinals und andere böse Geschichten“. Cover-Zeichnung: B. Schmidt. Verlag Franz, Eibiswald 2007.

„Bernd’s Bilder – Bücher – Töne“. Bilder, Grafiken, Noten, Kompositionen, Texte von Bernd Schmidt. Fotos: Stefan Amsüss; Gestaltung: Peter Michael Ebbs. Kunstverein „aus der reihe“, Graz 2010. (Mit CD: Chanson-Kompositionen von B. Schmidt, am Klavier der Komponist.)

„Die Südsteirische Weinstraße. Zwischen Welschriesling und Klapotetz. Eine Geschichte in Bildern und Texten“. Texte: B. Schmidt. Edition Winkler-Hermaden, Schleinbach 2010.

Bernd Schmidt schrieb und schreibt (beziehungsweise gestaltet[e]) diverse Einlagen zu Festen und feierlichen Anlässen; außerdem literarische, musikalische und bildnerische Gelegenheitsarbeiten …

(Stand: 16. Juni 2016)

Bisher unveröffentlichte Literatur –

nicht in Buchform edierte Werke

© by Bernd Schmidt, Graz 2016.

 

Roman: Karambolage. Abstürzig.

Novellen und längere Erzählungen: Flugschwierigkeiten der Elster – Melkfett – Das Geheimnis des Oarschkappelmusters – Prof. Eisenlohrs Theorien zur Anthroposophie des Rudolf Steiner – Ich, Prinz Eugen – Paganini oder In der Lage – Sie – Auf der schiefen Bahn – Über die Unsterblichkeit – Vetternwirtschaft – Lustverlust an Quartetten – Vampirgier – Arnim oder Der Jodel-Todel – Zu flache Schale, zu hohe Flasche – In Stollbergs Bilderwelten – Verwandte Seelen – Zumpfwarther ist angekommen – Verbot der Perspektive – Hygiene oder Man muss nicht alles – Die traurige Soubrette.

Abhandlungen: Peter Altenberg fährt Autodrom (über Peter Altenberg) – Ach du meine Goethe! (J. W. von Goethe) – Humor ist, wenn man … (Sigmund Freud) – Über das Tragische (Friedrich von Schiller) – … und wenn sie nicht gestorben sind (das Phänomen Zeit im Märchen) – Schweigen … ist ja auch nur so eine Sache … wie Reden … (Heinrich Heine & Co.) – Von Osterkorsagen (Plagiate) – Mit Goethe im Zug der Zeit (Goethe, Spinoza et cetera) – Die Überwindung der Freiheit (Eichendorff, Nestroy, das Absurde Theater etc.)

Erzählungen, Geschichten, Satiren: Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter – Mohrenhäuptchen – Donnerstag oder Trink nicht so viel Hoppel-Poppel! – Achtunddreißiger – Der Mann in Weiß – Unter rechtwinkeligen Dreiecken – Schon wieder du! – Als Frau Pechatschek ein Irrtum unterlief – Die zweite Chance – Die kleine Tasche – Falsch verbunden! – Der Goldene Schnitt – Verbohrt – Also, wenn es weiter nichts ist – Der Schirm – Aviso oder Das Wurzelwerk ruft – Gummibärlis Wiederkehr – Das Autogramm – Als Großmutter das Bad verweigerte – Fanny – Menü in mehreren Abgängen – Unter Ventriloquisten – Lamborghini, schon wieder – Wenn Atlas den Stein der Weisen trüge – Sie – 1914: Wohl wissend, dass Klaviere nicht schwimmen können – 5555 – Derrr tadellooose Führrrrerrr – Abschaum – Natascha – Die Sache mit Melanie – Die Geschichte vom Verlassen einer Geschichte – Als wär’s haltbar – Der Fall: In den Fluss – Nein, Honecker hat mich nie zur Jagd eingeladen! – Non scholae, sed vitae discimus – Eva oder Aller Anfang ist leicht – Titten, Tussen, tausend Trümpfe – Das traurige Kind – Was ich noch alles gerne gemacht hätte … – Also, als Schwiegermutter eher schwer vorstellbar – Aber, wenn es zu viel wird, irgendwann – Ich. Und auch ich – Der Briefträger, der Fluch und das Glück Umstellungen oder „Antichristi Höllenfahrt“ – Gnadenlos – Das Malheur – Es ist ein komisches Gefühl – Die Hochzeits-Tortur – Verzeihung, aber Sie haben da was liegen lassen! – Kein Mord in Venedig – Mens sana in corpore sano – … aber was ist schon seltsam – Karibischer Schweinekram – Herr Ober, bitte zahlen! – Das Zillertal ist der Vater aller Dinge – Die Entführung – Über das Grauen – Als Rilke quasi aus heiterem Himmel. – Mitteilungen – Der Golem von Koglhof – Hiobs Botschaften – Nein, mitunter mache ich etwas ganz Anderes – Der Hummelflug oder Vom Brausen der Brandung und der Stille danach – Schorf. Kruste. Narbe. – Eine offene Partie. Oder so. – Senfsaat & Salzsäure – Klein, grün und hügelig – Über Stocklehner wird nicht gesprochen – Die Fabel. – Languste, Languste, ich lös‘ dir die Kruste – Désirée. Ein Fragment – Der kleine Mann – Opas Enkel – Den Seinen – Und dann?! – Gruppensieben – Die letzte Braut – Der Versuch – Tante Medusa – Das Mädchen am Fenster – Die Logenschwester – Zeitlos – Rumpelstilzchens Nachtgesang – Die Geschichte der Frau Lene – Der ehrenhafte Kollaborateur – Die eigenen vier Wände – Als der Seibling das Pensionssystem aushebelte – El Greco – Albrecher und die Kichererbse – Die Frauen um Solochows legendären Springer – Die Ziege, die ausschließlich vierblättrigen Klee fraß – 120 – und was jetzt? – Lieb zu Vögeln – Kein Streichquartett! – Die Bildungsreise – Die Stimme – Wozu noch? – Im Schatten des Vibrators – Schön Rosmarin, finalisiert – Vom Grauen, besonders des Morgens. – Sigmund Freud und die „Nussknacker-Suite“ – Mercedes am Donnerstag – Nur nicht Holger, bitte! – Der Redner, der unbedingt zum Schweigen gebracht werden musste – Abschied – Bloß ein leiser Vorgeschmack – Leere Versprechungen – Das Experiment – Auf Trab gebracht – Von der Stange – … um ohne Wunsch zu sein – Gaukeln unter Lampions – Ein Blick – Ersatzliebe – Lear: König – Im Rosengärtlein – Dem Glück entgegen Das Problem – Der Sommer, damals – Doppelt, einfach doppelt – Eigen oder Bisanners Träumerein – Unter Falschen Hasen – Die Lysistraten – Das trügerische Smiley – Fast keine Augenzeugen – Und dann nachts – Damals – Zu viert, meist – Der fadenscheinige Bürgermeister – Gespiegelt – Frisch, saftig, integriert – Alles Gute – Philemon und Baucis – Die Rosinen – Verhindert – Zu zweit – Ganz schön unbehaglich – Zweimal Urbino, einmal retour – Prokrustes – Goethe & Schiller – Friedland – Bertl schweigt – Wer verweilt, wird Wüstling – Gestern. Heute. – Der schwarze Mönch – Lebenswette – Handke aufs Herz – Tasches Gram – Die Stadt stinkt – Abels Konterfei – Verhältnismäßig –

Theaterstücke: Sitzung bei Prof. Freud oder Ein Tuss kommt selten allein – Der Tod hat schlechte Laune – … und hört niemals auf – Ums Haar – Wagners List (Der Ehering des Nibelungen)

Hörspiel: Bei Mühle gibt’s kein Schach

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